Ada Frankiewicz - absurde Texte, Bücher, Projekte & Kunst von mir für Alle
Absurde Texte - Bücher - Projekte - Kunst
Absurde Texte
- "Postmoderne Waschmaschinen"
- "Zum Umgang mit Einstiegsdrogen"
- "Einseitiges Sprechen über Elite"
- "AIDS-Diskurse"
- "Deutschland Informationen für TouristInnen!"
- "Ich bin Ada! -
Ich bin nicht Deutschand! - Und ich will das auch gar nicht sein. - Ich bin vermutlich verrückt"
Gestern Nacht hat Deutschland auf die Straße vor unsere Haustür gekotzt und in die Einfahrt gepißt. Und in der Zeitung stand, daß Deutschland sich mit dem Auto um einen Baum gewickelt hat und noch am Unfallort verstorben ist, vielleicht war das aber auch Ludwig van Beethoven ..
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- "Ethik & Kapitalismus"
- "Die Finanzkrise als Innovationsmotor"
Gestern habe ich Tina Tim in meiner Lieblingsbar getroffen.
Ich trank gerade eine Kakau.
Tina ist die geheimnisvolle Frau im Hintergrund internationaler Finanztransaktionen. Tina Tim ist natürlich ein Pseudonym. Natürlich kennt Tina auch die Lösung ..
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- "Living History"
- "Doping"
- "Geständnisse einer Außerirdischen"
Noam Chomsky wird von der modernen, von der Genetik und rassistischen Ideologien inspirierten, Soziobiologie und den Computerwissenschaften als der wichtigste Linguist des 20ten Jahrhunderts gefeiert. Zu Recht, denn ohne IHN hätte ich nie zu denken gewagt, was mit mir ist, was mit mir nicht stimmt. Das ich nicht menschlich bin. Ich bin eine Außerirdische.
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- "Ada Frankiewicz interviewt sich selbst zu Gott und ihrer virtuellen Existenz"
- "Liebeserklärung für eine Simulantin"
Wir leben heute in der Matrix im Simulacrum. In dieser virtuellen Realität bedeutet die Aufforderung "Freiheit für Alle", die Simulation mit der Simulation zu unterlaufen. Nur die Selbstsimulation ist Freiheit. SimulantInnen sind die Avantgarde der Unterminierung der Machmonopole in der Matrix.
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- "Beichte"
Von der Feministin Ti Grace Atkinson gibt es eine Theorie der Zwischenklassen, die auch auf RauschmittelnutzerInnen angewandt werden könnte.
Unter Zwischenklassen versteht sie Gruppen, die aus der Gesellschaft aus spezifischen Gründen ausgegrenzt werden, z.B. Lesben oder Kriminelle, diese sind auf der einen Seite, aufgrund ihrer Diskriminierung und sozialen Isolierung, besonders leicht instrumentalisierbar für die Herrschenden, aber andererseits, sind sie durch ihre Herausfallen aus spezifischen Disziplinar- und Normalisierungsstrukturen (z.B. Herausfall aus dem Familiensystem) und die dadurch bedingten Freiräume, auch in der Lage die Avantgarde revolutionärer Umwälzungen zu bilden.
Das würde doch auch auf RauschmittelnutzerInnen zutreffen. Ti Grace Atkinson wurde damals verkürzt mit dem Slogan "Feminismus ist die Theorie - Lesbianismus die Praxis" aufgegriffen, obwohl sie die Stellung der Zwischenklasse Lesben ja höchst ambivalent gesehen hatte.
Zur revolutionären Wirkung bedarf es der Zusammenarbeit der unterdrückten Klassen mit den Zwischenklassen. Also im Bereich der Rauschmittel eines gemeinsamen Agierens gegen die Herrschenden.
Doch leider muß ich beichten, daß ich dieser Aufforderung nicht gerecht werde.
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- "Kuschelsex"
- "Warum ich Terroristin geworden bin"
Es gibt Ethnien in denen jedes Foto als Seelenraub betrachtet wird. Aus dieser Sicht scheint es völlig legitim Fotohandy- und DigitalkamerabesitzerInnen zu zerstückeln und zu enthaupten. Obwohl ich bisher darauf verzichtet habe, erscheint auch mir dies eine angemessene Umgangsform mit solchen Menschen. Finden Sie das nicht auch?
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- "Wo Ich herkomme"
- "Fetisch"
- "Der sogenannte 'Wolfgang Schäuble'"
- "Künstliche Intelligenz"
- "Ein Traum - RFID -"
- "Die ALDI-Universität"
- "Leben Sie?"
- "Achten Sie auf Ihre Gesundheit!"
- "Noch ist Polen nicht verloren!"
- "Kauft mehr Kinder!"
- "Kinderbücher"
- "Angst"
Bücher
- "Bekenntnisse einer nichtrauchenden Tabakabhängigen"
In diesem Buch analysiere ich die Mythen der Antirauchbewegung.
Mit den französischen Philosophen Foucault und Baudrillard ließe sich der Gesundheitsdiskurs des Vorsorgekartells (Krankenkassen usw.) auch als Teil einer neuen/alten Selbstschöpfung des Subjektes begreifen. Denn nirgends wird ja mehr über die eigenen Kranheiten bzw. Bedrohungen durch Krankheit geredet als bei Anhängern dieses Gesundheitswahnsystems. So ließe sich denn über viele AnhängerInnen der Antirauchbewegung wohl auch sagen, daß für sie gilt, "Ich bin krank also bin ich", und dementsprechend auch, "um so kränker um so mehr bin ich". Daß heißt diese Leute, die sich über ihre Krankheit bzw. über die permanente Bedrohung durch irgendwelche Kranheiten definieren, sind geradezu substantiell auf diese Bedrohungsdiskurse, z.B. der Bedrohung durch das Rauchen, angewiesen. Entsprechend sind sie gegenüber rationalen Argumentationen weitestgehend unzugänglich. Ähnlich wie bei RassistInnen, die sich über die imaginierte rassistische Bedrohung selbst als Subjekte schöpfen, haben sie sich selbst in ihrem Diskursgefängniss gefangen.
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Projekte
- "Kochen & Dichten mit Ada"
Kunst
- "The Grinning Gravitation Cat"
Zuletzt aktualisiert 30.05.10
Texte von Ada Frankiewicz zu den Themen: Cyborg, Gott, Kirche, Rausch, Sucht, Chomsky, Soziobiologie, Außerirdische, Matrix, Simulacrum, Simulation, Baudrillard, Haraway, Atkinson, Lesbe, Lesbianismus, Anarchie, Anarchismus, Rauchen, Raucherin, Lust, Genuß, Freiheit, Pro, Contra, Rauschmittel, Drogenfreigabe, Drogen, Medikamente, Zigarette, Zigaretten, Tabak, Gesundheit, Lungenkrebs, Nichtraucher, Krebs, Faschismus, Protestantismus, Medizin, Ratgeber, Nichtrauchen